Heidelberg in Bewegung unterstützt Theresia Bauer

Erklärung von „Heidelberg in Bewegung“

09.11.2022

Angeliki ALINA Papagiannaki-Sönmez zieht ihre Kandidatur zu Gunsten von Theresia Bauer zurück

„Heidelberg in Bewegung“ macht sich für einen Wechsel an der Stadtspitze stark

Heidelberg in Bewegung (HiB) hat bei der diesjährigen OB-Wahl mit Angeliki ALINA Papagiannaki-Sönmez eine eigene Kandidatin aufgestellt, um für eine inklusive Stadtgesellschaft mit verankerter Bürger:innenbeteiligung im politischen Prozess zu werben und einen Wechsel herbeizuführen. ALINA war in unseren Augen am besten dafür geeignet, als parteilose Oberbürgermeisterin die parteiübergeordnete Rolle einer Mediatorin für die Stadt einzunehmen.

Nun haben die Heidelberger:innen am 6. November entschieden, die Zahlen sind eindeutig: Die Mehrheit in Heidelberg wünscht sich einen Wechsel an der Spitze der Stadtpolitik. Auch HiB macht sich für diesen Wechsel stark. Deswegen wurde nach mehreren multilateralen Gesprächen entschieden, dass ALINA ihre Kandidatur für den zweiten Wahlgang zurückzieht und HiB geschlossen Theresia Bauer unterstützen wird. Sie hat mit mehr als 28 Prozent das zweitbeste Ergebnis erreicht und daher als Einzige die Möglichkeit, im zweiten Wahlgang einen Wechsel herbeizuführen.

Demokratie und Vielfalt bedeuten für Heidelberg in Bewegung einen Wechsel nach zwei vollen Amtszeiten. Wir wünschen uns eine neue Verhandlungspartnerin im Heidelberger Rathaus, die im Gegensatz zum jetzigen Amtsinhaber die gesamte Stadtgesellschaft wahrnimmt. Dafür werden wir uns bis zum zweiten Wahlgang aktiv einsetzen. „Wer Theresia Bauer jetzt nicht unterstützt, ist gegen einen Wechsel“, so HiB-Gemeinderat Waseem Butt. Deshalb empfehlen ALINA und Heidelberg in Bewegung, am 27. November im zweiten Wahlgang Theresia Bauer zu wählen.

ALINA und Heidelberg in Bewegung danken den fast 800 Heidelberger:innen, die im ersten Wahlgang für sie gestimmt haben, von ganzem Herzen für die Unterstützung. Viele äußern Kritik gegenüber den Grünen und Theresia Bauer, welche durchaus berechtigt ist. Deshalb werden wir auch nach der OB-Wahl im Gemeinderat, den Bezirksbeiräten von Rohrbach und der Weststadt sowie innerhalb der Stadtgesellschaft für eine Stadtpolitik von und mit Ihnen für mehr Inklusion, Klimaschutz und Vielfalt einstehen und weitere Bürger:innenentscheide unterstützen. Theresia Bauer werden wir als zukünftige Oberbürgermeisterin an ihren Taten messen und an ihre im Wahlkampf getätigten Versprechen erinnern.

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