Dialog #03: Freiräume in Heidelberg – Handlungsbedarf

Hier besteht Handlungsbedarf:

  • Ausbau der Clubförderung mit Schwerpunkt auf Stärkung von Konzepten, die Selbstorganisation, subkulturelle Szenen und Angebote von jungen Menschen für junge Menschen stärken
  • Niedrigschwellige Öffnung bestehender Räume für Partys und Event
  • Unterstützung bestehender Initiativen wie Feierbad und Youth Think Tank
  • Entwicklungskonzept zur dauerhaften Sicherung des Dezernat 16 inklusive Machbarkeitsstudie für dessen Sanierung
  • ganzheitliches Zentrumskonzept, das Verhältnis Stallungen / Dezernat 16 klärt und Perspektiven für weitere Orte eröffnet
  • Verzahnung Kreativwirtschaftszentren mit subkultureller und Freizeit-Nutzung
  • Zwischennutzungen, die neue Orte mit Fokus Subkultur, Freizeit, Experimentierräume erschließen
  • Ambitionierte Gestaltung öffentlicher Räume mit dem Ziel, Aufenthaltsqualität zu maximieren: durch Sitzgelegenheiten; Schatten; viel Grün; Möglichkeit, sich konsumfrei und unkommerziell aufzuhalten
  • Kreativquartier Airfield, entwickelt in enger Abstimmung mit den angrenzenden Stadtteilen und eingebettet in den Landwirtschaftspark, z.B. mit:
    1. Containern für kreative Projekte auf dem Platz vor den Hangars
    2. Skatepark
    3. Party-Location in einer der leerstehenden Hallen (natürlich bestmöglich schallgedämmt!),
    4. unterschiedlichsten Projekte vom Repair Café bis zum Urban Gardening (im Zusammenspiel mit dem Landwirtschaftspark), von Künstlerwerkstätten bis zum Makerspace,
  • Vernetzung von Kreativorten, insbesondere in Form der Gestaltung einer Kreativachse vom Römerbad (Neckarort) über das Airfield bis zum Süden von PHV (Metropolink, Commissary)

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